DIE KUNST #an sich zu glauben

Judith Clara zeichnet Blog Bild

 

Die Welt ist groß. 7,77 Milliarden Menschen mal 7,77 Milliarden Sichtweisen auf das Leben und sich selbst. Ich bin eine davon. Eine mit felsenfester Sicht auf das glückliche Leben. Oft halte ich inne und frage mich, was braucht es eigentlich MINDESTENS, damit mein Judith-ICH bleibt? Wieviel von mir ist unbedingt notwendig, um hier neben all den anderen 7,77 Milliarden Menschen glücklich zu sein?

Auch in meinem Leben gibt es sie – die unruhigen Zeiten, in denen nicht alles nach Plan läuft. All diese Augenblicke in meinem Leben, wo ich eindeutig zu wenig bei mir selbst war. Unruhige Stunden in der Nacht. Zeiten, in denen etwas da war, das mir und meinem ICH nicht entsprach. Im Grunde hätte ich nur genau hinsehen müssen. Stattdessen sah ich in diesen Momenten einfach woanders hin.

Mein selbstbestimmtes ICH allerdings ließ sich nie täuschen. Egal, wie weit es für eine kleine Zeit im Hintergrund verschwunden war – Im richtigen Moment tauchte es auf und zeigte mir eindringlich, wie wertvoll und wichtig ich bin. Dass ich in jeder Minute an mich glauben darf. Und wie wichtig es ist, dass ich in meinem Leben dafür sorge, dass ich fest an mich und meine Talente glaube.

Und was brauche ich dafür? Was muss mindestens drin sein in meinem Wohlfühl-Package für Glück und Glaube an mich selbst?

Egal, was um mich herum stattfindet. Mein Glück und meinen Glauben an mich und meine Kraft finde ich hier:

 

#FAMILIE

Wie eine große alles umfassende Wurzel, die sich tief unter der Erde ausdehnt, verankert die Liebe und der Rückhalt in meiner Familie mein ICH. Aus diesen Wurzeln schöpfe ich jeden Tag Kraft und Liebe. Ohne den Rückhalt meiner Familie wäre alles, was mich ausmacht, nicht möglich. 

Judith Clara Kunstwerk Frau und Kind 

#ZEICHNEN

Sobald ich zeichne, bin ich Zuhause. Egal, wie turbulent um mich herum die Welt sich aufführt. In mir ist nur Ruhe und ein festes Gefühl von Geborgenheit, wenn zeichne.

 

#FLOW

In einer Linie auf das Papier. Sobald der Pinsel ansetzt, gibt es kein Zurück mehr. Nur noch die Linie auf dem weißen Papier. So lange, bis mein Bild fertig ist. Ich kann nicht aufhören, bevor ich fertig bin. Das Ende ist das, was ich wollte, oder nicht.

Ich fange neu an und bin gespannt, wohin mich der Strich diesmal führt. Und dann mach ich immer weiter, so lange und so oft die gleiche Zeichnung, bis der Ausdruck so ist, wie er in meinem Kopf war, wie ich ihn mir vorgestellt habe. Und irgendwann ist er da: dieser eine bestimmte Ausdruck.

Euphorisch bin ich mit 180 km/h im Flow drin. Manchmal so stark, dass Schwindel mich erfasst und ich mich zwingen muss, den Pinsel abzusetzen. Um dann später den Flow wiederaufzunehmen, bis meine Zeichnung genauso ist, wie ich sie sehe.

 

#LEBEN

Das Leben in vollen Zügen genießen – Dazu gehört die Inspiration durch andere Menschen, die ich toll finde. Ich verschwende keinen Augenblick. Das Leben begeistert mich.

 

»DAS LEBEN IST SO KRASS, SO TOLL UND SO UNFASSBAR-
ES GIBT KEINE ZWEIFEL UND FRAGEN AN DAS LEBEN, WEIL ES VOLL DA IST«
Judith Clara

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